FuckUp Night Basel
Scheitern gehört dazu – gesprochen wird darüber trotzdem viel zu selten.
Die FuckUp Nights Basel (FUN Basel) sind Teil der internationalen FuckUp-Nights-Bewegung. Im Mittelpunkt stehen echte Geschichten über Fehler, Rückschläge und unerwartete Wendungen – und die Frage, was wir daraus lernen können.
Bei FUN Basel richten wir den Blick auf die positive Seite des Scheiterns: Wie können Fehler Wachstum ermöglichen? Wie entstehen aus Rückschlägen neue Ideen? Und warum führen gerade Umwege manchmal zum Ziel?
Unternehmertum, Technologie und Umwege zum Ziel
Erfolg verläuft selten geradlinig. Hinter erfolgreichen Unternehmen stehen mutige Entscheidungen, Zweifel, technologische Herausforderungen und Rückschläge – manchmal sogar ein kompletter Richtungswechsel.
An den F*ckUp Nights Basel erzählen erfahrene Gründerinnen und Gründer offen von ihren unternehmerischen Wegen. Sie geben Einblicke hinter die Kulissen, sprechen über mutige Entscheidungen, technologische Herausforderungen und Momente, in denen nicht alles nach Plan lief.
Auf der Bühne:
- Björn Thoma
- Lukas Haas
- Vincent Ghilione (Talk in English)
Freue dich auf ehrliche Geschichten, persönliche Learnings und einen offenen Austausch mit dem regionalen Startup- und Technologie-Ökosystem.
Programm
18:00–21:00 Uhr
Welcome to FUN Basel
Begrüssung und Einführung
3 FuckUp Stories + Q&A
Drei persönliche Geschichten über Fehler, Rückschläge, Entscheidungen und Learnings – mit Fragen aus dem Publikum
Interactive Session
Apéro & Networking
Zeit zum Austauschen, Kennenlernen und Weiterdiskutieren
Sei dabei
Die Teilnahme ist kostenlos.
Komm vorbei, lass dich inspirieren und sprich mit uns über das, was nicht nach Plan läuft. Denn manchmal sind es gerade die Umwege und Rückschläge, aus denen die besten Ideen und wichtigsten Learnings entstehen.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Global Entrepreneurship Week auf dem neuen FHNW Campus Dreispitz statt und wird von BaselTech als Sponsor unterstützt.
Wichtige Infos: Die Veranstaltung findet diesmal auf DEUTSCH und ENGLISCH statt.


